Kontakt

Fragen zu Anschlüssen, Verträgen, Rechnungen beantworten die selbstständigen Ortsnetzgemeinden jeweils gerne direkt:

Böttstein
Bauverwaltung
andre.keller@boettstein.ch
056 269 12 27

Döttingen
Abteilung Bau und Planung
bauundplanung@doettingen.ch
056 269 11 60

Endingen
Regionale Bauverwaltung Surbtal
andreas.walder@unterendingen.ch
056 265 80 95 / 079 175 69 77

Würenlingen
Bauverwaltung
bauverwaltung@wuerenlingen.ch
056 297 15 45

Ansprechpartner für alle übrigen Gemeinden sind gerne wir:

REFUNA AG

056 268 80 10

Beznau, 5312 Döttingen (Schweiz)
Anfahrt mit Google-Maps

24h Pikettdienst

Die Fernwärme Siggenthal AG verfügt über einen 24h Pikettdienst.
Die Anlaufstelle für Pikettfälle ist jederzeit erreichbar über die Telefonnummer:

056 282 50 11

Der Telefondienst wird von der CERTAS AG in Zürich wahrgenommen. Diese bietet nach einer entsprechenden Prioritätenliste den Piketthabende auf. Im Normalfall meldet sich ab dem Zeitpunkt der Störungsmeldung der Zuständige innert einer Stunde.

Fernwärme Siggenthal AG
Gässliackerstr. 6
5415 Nussbaumen
Schweiz

Telefon +41 56 282 50 02
Telefax +41 56 282 50 06

Organigramm Fernwärme Siggenthal

Netzplan Fernwärme Siggenthal

Detaillierte Ansicht

Netzplan PDF

1976 bis heute

1976 bis heute

Die wichtigsten Ereignisse der REFUNA

Geschichte

2010–heute

Oktober 2017
Das neue Produkt «REFUNA Holz» wird lanciert. Erstmals haben die Kunden der REFUNA AG die Möglichkeit zwischen Wärme aus dem KKB und Wärme aus Holz zu wählen.

21. Mai 2017
Das Schweizer Volk stimmt der Energiestrategie 2050 zu. Es dürfen keine neuen Kernkraftwerke mehr gebaut werden, die bestehenden können weiterbetrieben werden, solange sie sicher sind.

26. Dezember 2015
Block II liefert nach dem Wechsel des Reaktordruckbehälter-Deckels wieder Wärme an die REFUNA. Von August bis Dezember 2015 wurden rund 5 Mio. Liter Heizöl eingesetzt, um die Kunden mit Wärme zu versorgen. Von der Fernwärme Siggenthal konnten 10 % der benötigten Wärme bezogen werden.

13. August 2015
Beide Blöcke vom KKB sind vom Netz. Die REFUNA AG setzt den vorbereiteten Notfallplan in Kraft. Die Kunden werden mit den ölbeheizten Reserveheizwerken versorgt.

18. September 2014
An der 30. Generalversammlung wird eine partielle Statutenrevision angenommen. Damit wird der Firmensitz nach Döttingen verlegt. Der Verwaltungsratsausschuss wird eliminiert und der Verwaltungsrat von bisher 15 auf neu 7 Mitglieder reduziert. Der Partnervertrag wird aufgelöst.

1. April 2013
Mit 198 Gigawattstunden bezieht die REFUNA AG im Geschäftsjahr 2012/13 aus dem KKB die grösste Energiemenge seit Betriebsaufnahme.

8. Dezember 2011
Der im April 2009 verhängte Anschluss-Halt für Neuanschlüsse kann aufgrund der verbesserten Druckverhältnisse und der auf 80 MW erhöhten Auskopplungsleistung aufgehoben werden.

11. März 2011
Ein Tsunami der durch ein Erdbeben ausgelöst wurde, löst die Nuklearkatastrophe von Fukushima aus.

15. Dezember 2010
Die Inbetriebnahme der Entlastungsleitung «Bypass Würenlingen» sorgt für bessere Druckverhältnisse im Südostast.

2000–2010

17. August 2009
Die Fernwärme Siggenthal AG beauftragt die REFUNA AG mit der Geschäftsleitung in einem 40 % Mandat.

11. Mai 2007
Bei Grabarbeiten einer Baufirma wird die Hauptleitung massiv beschädigt und die Kunden am Südast sind in der Folge bis zu 28 Stunden ohne Wärmeversorgung.

2005
Die Ortsnetze Klingnau, Riniken, Rüfenach, Stilli und Villigen werden durch die REFUNA AG übernommen.

3. September 2003
Erste Wärmelieferung der REFUNA AG ins Netz der Fernwärme Siggenthal AG.

Juni 2001
REFUNA versorgt rund 2’300 Kunden mit Fernwärme. Die Anschlussleistung beträgt rund 75’000 Kilowatt.

2001
Der Verwaltungsrat der REFUNA AG beschliesst das «Massnahmenpaket 2001». Damit ist die REFUNA AG finanziell saniert.

1990–1999

19. April 1998
Die a.o. Generalversammlung der REFUNA AG beschliesst das «Massnahmenpaket 1998» u.a. mit einem Kapitalschnitt des gesamten Eigenkapitals auf 40 Prozent des Nominalwertes.

Januar 1994
Die REFUNA beliefert rund 1’900 Wärmebezüger mit Komfortwärme.

1994
Verlängerung der Hauptleitung von der Station Siggenthal bis nach Turgi.

1980–1989

11. Dezember 1989
1’500ster REFUNA-Anschluss in Betrieb.

Dezember 1986
REFUNA hat bereits 805 Anschlüsse.

Januar 1985
Das untere Aaretal ist fernbeheizt: bereits 500 Anschliesser profitieren von der Fernwärme.

21. Dezember 1983
Die Betriebsgesellschaft REFUNA AG wird gegründet.

8. November 1983
Inbetriebnahme der ersten REFUNA-Teilstrecke zum EIR/SIN.

22. April 1981
Konsortium REFUNA im Schloss Böttstein von 34 Konsorten gegründet.

11. November 1980
Bildung eines Arbeitsausschusses durch KKB, EIR und Projektleitung TRANSWAL zwecks Gründung eines Planungskonsortiums «Fernwärme Unteres Aaretal».

1970–1979

April 1978
Schlussbericht der Projektstudie TRANSWAL (Transport Wärme Aare – Limmattal).

14. September 1976
Bundesrat Willy Ritschard stellt die Frage nach der Nutzung von Abwärme aus Kernkraftwerken.

«20 Jahre REFUNA» (2004)
Die gedruckte Version ist für 39 Fr. inklusive Versand bei uns erhältlich. Einfach Name und Empfängeradresse an info@refuna.ch. Sie erhalten eine Vorauskasserechnung.

PDF-Version (7 MB)