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GESCHICHTE
Geschichte  


  • 14. September 1976
    Bundesrat Willy Ritschard stellt anlässlich der Einweihung des HSK-Gebäudes die Frage nach der Nutzung von Abwärme aus Kernkraftwerken.

  • April 1978
    Schlussbericht der Projektstudie TRANSWAL.

  • November 1978
    Bericht der Eidgenössischen Kommission für die Gesamtenergiekonzeption.

  • Dezember 1978
    Überprüfung der Studie TRANSWAL durch die Regionale Planungsgruppe (REPLA) Baden-Wettingen.

  • 09. Oktober 1980
    Die Direktion des EIR (H. Gränicher und E. Loepfe) laden den Direktor des KKW Beznau (K. Küffer) ein, eine Studie von H. Lienhard, EIR für ein regionales Fernheizsystem “Unteres Aaretal” zu prüfen.

  • 28. Oktober 1980
    E. Loepfe und H. Lienhard stellen dem Projektleiter TRANSWAL, H. Zumbühl, das Projekt REFUNA vor.

  • 11. November 1980
    Bildung eines Arbeitsausschusses durch KKB, EIR und Projektleitung TRANSWAL zwecks Gründung eines Planungskonsortiums “Fernwärme Unteres Aaretal”.

  • 19. Februar 1981
    Orientierung der Umliegergemeinden des KKB betreffend eine regionale Fernwärmeversorgung.

  • 04. März 1981
    Endingen meldet starkes Interesse an einem Beitritt zum Konsortium an.

  • 12. März 1981
    Bürger, Gemeinden und Förderer werden ins Schloss Klingnau geladen. Der Entwurf zu einem Konsortionalvertrag wird präsentiert.

  • 26. März 1981
    Der Konsortialvertrag wird in einer dritten Versammlung bereinigt.

  • 08. April 1981
    Acht Gemeinden beschliessen die Gründung des Planungskonsortiums Refuna. Auch Endingen gehört dazu.

  • 22. April 1981
    Konsortium Refuna im Schloss Böttstein von 34 Konsorten gegründet.

  • Juli 1981
    Die Gemeindeversammlungen stimmen mit 90% Ja dem Kredit für die Ausführungsplanung zu.

  • 28. September 1981
    NOK erklärt mit den “Bedingungen für die Wärmeabgabe an REFUNA” die grundsätzliche Lieferbereitschaft.

  • 1982
    Erste Eignungstests mit importierten Hausstationen im EIR. Beginn der Refuna-Zulassungsprüfungen für Hausstationen im EIR.

  • November 1982
    Vertragsentwurf für Wärmelieferung / Wärmebezug NOK-EIR paraphiert. NOK geben die erste Wärmeauskopplungsanlage bei BBC, die Rohrbrücke und die Wärmetransportleitung vom KKB zum EIR in Auftrag.

  • 1983
    Alle 18 WAL-Gemeinden genehmigen ein Vorprojekt zur Überprüfung des Wärmeversorgungskonzeptes WAL.

  • Juli 1983
    Sieben Gemeinden (ohne Döttingen) beschliessen den Beitritt zur REFUNA AG. Drei Gemeinden beschliessen bereits den Ortsnetzkredit.

  • 16. Juli 1983
    Beginn der Installation der Wärmeauskopplung und der Rohrbrücke sowie der Leitung zum EIR. EIR startet Umrüstung seiner Heizzentrale.

  • 04. November 1983
    Döttingen fordert zusätzliche finanzielle Zugeständnisse der NOK. Nach deren Gewährung beschliesst auch Döttingen den Beitritt zur REFUNA AG.

  • 08. November 1983
    Inbetriebnahme der ersten Refuna-Teilstrecke zum EIR/SIN.

  • Dezember 1983
    NOK bestellt die zweite Wärmeauskopplung für das KKB bei BBC.

  • 19. Dezember 1983
    Der Bundesrat beschliesst, sich mittels EIR und SIN an der REFUNA AG zu beteiligen.

  • 21. Dezember 1983
    Die Betriebsgesellschaft REFUNA AG wird gegründet.

  • 15. Februar 1984
    Startschuss zum Bau des Hauptverteilnetzes.

  • April 1984
    Start der Bauarbeiten für die Hauptpumpenstation und weitere Abschnitte der Fernwärmehauptleitung.

  • April 1984
    Start der Bauarbeiten für die Ortsnetze.

  • Juli 1984
    Riniken bewilligt den Kredit für das Vorprojekt.

  • 22. September 1984
    Teil-Inbetriebsetzung der Hauptpumpenstation.

  • Oktober 1984
    Inbetriebnahme des zweiten Wärmetauschers im KKB.

  • Dezember 1984
    15 Kilometer Fernwärmehauptleitung sowie Teile der Ortsnetze mit 100 Anschlüssen sind in Betrieb.
  • Januar 1985
    Das untere Aaretal ist fernbeheizt: bereits 500 Anschliesser profitieren von der Fernwärme.

  • September 1985
    Das Hauptnetz wie ursprünglich geplant fertiggestellt.

  • Dezember 1985
    Riniken beschliesst den Anschluss an die Refuna und bewilligt den Baukredit.

  • 01. März 1986
    Spatenstich zum Bau des Ortsnetzes in Riniken.

  • 24. Oktober 1986
    Einweihung der Refuna durch Bundesrat Leon Schlumpf. Zugleich Inbetriebnahme der letzten Teilstrecke von Rüfenach nach Riniken.

  • Dezember 1986
    Abstimmung über das WAL-Vorprojekt. Nur drei von 18 Gemeinden sind für die Realisierung der Fernwärmeversorgung.

  • Dezember 1986
    Refuna hat bereits 805 Anschlüsse.

  • März 1989
    Die Arbeiten am Projekt TRANSWAL werden definitiv eingestellt.

  • 30. Juni 1989
    Formaler Abschluss der Bauphase des Refuna-Projekts.

  • 11. Dezember 1989
    1’500ster Refuna-Anschluss in Betrieb.

  • 1990
    Zweite Heizerstufe für das KKB1 von NOK bestellt.

  • 1991
    Der Verwaltungsrat der REFUNA AG beschliesst das “Massnahmenpaket 1991”.

  • Juli 1991
    Riniken wird Vollmitglied der REFUNA AG.

  • 21. Dezember 1992
    Erste Wärmeeinspeisung ab der Holzschnitzelfeuerung der E. Schwarz Landesprodukte AG in Villigen.

  • April 1993
    Das Projekt “Fernwärme Siggenthal” wird der Öffentlichkeit vorgestellt.

  • Dezember 1993
    REFUNA AG und ABB Immobilien AG unterzeichnen den Wärmeliefervertrag für die ABB Turgi.

  • 1994
    Verlängerung der Hauptleitung von der Station Siggenthal bis nach Turgi.

  • Januar 1994
    Die Refuna beliefert rund 1’900 Wärmebezüger mit Komfortwärme.

  • März 1994
    Der Verwaltungsrat der REFUNA AG bewilligt den Baukredit für den Anschluss der ABB Turgi.

  • 27. Oktober 1994
    Generalversammlung zum 10jährigen Jubiläum der REFUNA AG. Gleichzeitig Anschluss der ABB Turgi an das Netz.

  • 1995
    “Finanzierungspaket 1995” für die REFUNA AG.

  • 27. Juni 1995
    Die Fernwärme Siggenthal AG wird gegründet.

  • Oktober 1995
    Das Spital Leuggern bezieht erstmals Refuna-Fernwärme.

  • 19. April 1998
    Die a.o. Generalversammlung der REFUNA AG beschliesst das “Massnahmenpaket 1998” u.a. mit einem Kapitalschnitt des gesamten Eigenkapitals auf 40 Prozent des Nominalwertes.

  • 08. März 1999
    Wärmeliefervertrag für das Spital Leuggern rückwirkend auf den Oktober 1995 unterzeichnet.

  • 2001
    Der Verwaltungsrat der REFUNA AG beschliesst das “Massnahmenpaket 2001”. Damit ist die REFUNA AG finanziell saniert.

  • Juni 2001
    Refuna versorgt rund 2’300 Kunden mit Fernwärme. Die Anschlussleistung beträgt rund 75’000 Kilowatt.

  • 07. Juni 2002
    Der Verwaltungsrat der REFUNA AG beschliesst Herstellung und Vertrieb einer eigenen Hausstation.

  • 17. Oktober 2002
    Die Fernwärme Siggenthal AG beschliesst die Verbindung ihres Netzes mit jenem der REFUNA AG.

  • 18. Dezember 2002
    Die REFUNA AG beschliesst ebenfalls die Verbindung mit dem Netz der Fernwärme Siggenthal AG.

  • 18. Mai 2003
    Die Refuna-Region verwirft die Initiativen zum Ausstieg aus der Kernenergie.

  • 03. September 2003
    Erste Wärmelieferung der REFUNA AG ins Netz derFernwärme Siggenthal AG.

  • 18. September 2004
    Unter dem Motto "Fernwärme nah erleben" findet an 14 Standorten der Fermwärmetag Refuna statt.

  • 25. November 2004
    Die Gemeindeversammlung der Gemeinde Villigen stimmt dem Verkauf des Ortsnetzes an die REFUNA AG zu.

  • 03. Dezember 2004
    Die Gemeindeversammlung von Stilli stimmt dem Verkauf des Ortsnetzes an die REFUNA AG zu.

  • 10. Dezember 2004
    Die Gemeindeversammlung von Riniken entscheidet sich nach Villigen und Stilli ebenfalls für den Verkauf des Ortsnetzes an die REFUNA AG.

  • 01. April 2005
    Die Ortsnetze Riniken, Stilli und Villigen werden durch die REFUNA AG übernommen.

  • 17. Juni 2005
    Die Einwohnergemeindeversammlung der Gemeinde Rüfenach beschliesst den Verkauf ihres Ortsnetzes an die REFUNA AG per 1. Oktober 2005.

  • 24. Juni 2005
    Die Einwohnergemeindeversammlung der Gemeinde Klingnau beschliesst den Verkauf ihres Ortsnetzes an die REFUNA AG per 1. Juli 2005.

  • 01. Juli 2005
    Das Ortsnetz Klingnau wird von der REFUNA AG übernommen.

  • 01. Oktober 2005
    Das Ortsnetz Rüfenach wird durch die REFUNA AG übernommen.

  • 26. September 2006
    Die Generalversammlung bewilligt den Antrag des Verwaltungsrates zur Aufhebung und Rückzahlung des Partizipationsscheinkapitals von CHF 4'560'000 nach Eintragung des Beschlusses im Handelsregister ca. Mitte Januar 2007. Weiter bewilligt die Generalversammlung die Änderung der Statuten.

  • 11.  Mai 2007
    Bei Grabarbeiten einer Baufirma wird die Hauptleitung massiv beschädigt und die Kunden am Südast sind in der Folge bis zu 28 Stunden ohne Wärmeversorgung.

  • 31.  Oktober 2007
    Kurt Müller wird von der Generalversammlung zum Präsidenten des Verwaltungsrates der REFUNA AG gewählt. Er übernimmt das Amt von Dr. Daniel Zimmermann.

  • 17. August 2009
    Die Fernwärme Siggenthal AG beauftragt die REFUNA AG mit der Geschäftsleitung in einem 40% Mandat.

  • 15. Dezember 2010
    Die Inbetriebnahme der Entlastungsleitung "Bypass Würenlingen" sorgt für bessere Druckverhältnisse im Südostast.

  • 8. Dezember 2011
    Der im April 2009 verhängte Anschluss-Halt für Neuanschlüsse kann aufgrund der verbesserten Druckverhältnisse und der auf 80 MW erhöhten Auskopplungsleistung aufgehoben werden.

  • 1. April 2013
    Mit 198 Gigawattstunden bezieht die REFUNA AG im Geschäftsjahr 2012/13 aus dem KKB die grösste Energiemenge seit Betriebsaufnahme.

  • 18. September 2014
    An der 30. Generalversammlung wird eine partielle Statutenrevision angenommen. Damit wird der Firmensitz nach Döttingen verlegt. Der Verwaltungsratsausschuss wird eliminiert und der Verwaltungsrat von bisher 15 auf neu 7 Mitglieder reduziert. Der Partnervertrag wird aufgelöst.