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JUBILšUMSFEIER
Jubil√§umsfeier  


Die REFUNA AG schloss ihr Jubil√§umsjahr am Donnerstag, 13. November 2014 mit einer grossen Jubil√§umsfeier in der OASE vom Paul Scherrer Institut (PSI) ab. Kurt M√ľller, Verwaltungsratspr√§sident der REFUNA AG, begr√ľsste √ľber 150 G√§ste, welche alle in irgendeiner Form mitgeholfen haben, die REFUNA zum heutigen Erfolg zu f√ľhren. Er liess die Anwesenden einen Blick in die Zukunftsstrategie der REFUNA werfen: Die REFUNA will auch nach einer Stilllegung vom Kernkraftwerk Beznau Ihre Kunden nachhaltig mit W√§rme versorgen und sucht deshalb aktiv nach neuen W√§rmequellen verschiedenster Art. Den Weg in die Zukunft will die REFUNA zusammen mit der Fernw√§rme Siggenthal AG aufnehmen. Eine Analyse durch eine Arbeitsgruppe der beiden Unternehmen hat gezeigt, dass eine Fusion strategisch und aus Sicht der industriellen Logik sinnvoll ist. Aber: ‚ÄěDie Braut muss noch umworben werden.‚Äú

In seiner Grussbotschaft hat Andr√© Zoppi, Gemeindepr√§sident von W√ľrenlingen, erw√§hnt, dass die REFUNA AG nur durch die Weitsicht, Zielstrebigkeit und √úberzeugung von vielen Anwesenden zur heutigen Erfolgsgeschichte gedeihen konnte.

Als Vertreter vom Paul Scherrer Institut (PSI) richtete Dr. Peter Allenspach das Wort an die G√§ste. Das damalige EIR (Eidgen√∂ssische Institut f√ľr Reaktorforschung) war der Hauptinitiant und der erste W√§rmekunde der REFUNA. Das urspr√ľngliche Ziel war die Einsparung von j√§hrlich 1‚Äė400 t Heiz√∂l f√ľr das EIR, erreicht hat man heute eine Einsparung von 15‚Äė000 t Heiz√∂l pro Jahr im ganzen Refunagebiet. Es besteht nach wie vor eine enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Firmen, steht doch eines der Reserveheizwerke der REFUNA auf dem Gel√§nde vom PSI.

Der Verwaltungsratspr√§sident der ersten Stunde, Fritz Ringele,  blickte in seiner Ansprache auf die dreissigj√§hrige Geschichte zur√ľck und die Zuh√∂rer sp√ľrten nochmals die Kraft von damals, als die Region sich zusammenraufte und sich mit dem Bau des Fernw√§rmenetzes aktiv f√ľr den Umweltschutz einsetzte. Nicht zuletzt f√ľhrt Fritz Ringele seine gute Gesundheit im hohen Alter auf die gesunde Luft im unteren Aaretal zur√ľck.

Der Kraftwerksleiter vom KKB, Dr. Urs Weidmann wies auf die Gemeinsamkeiten vom Kernkraftwerk Beznau und dem Fernw√§rmenetz hin: Beide Firmen beliefern die gleichen Kunden mit Energie. Die eine liefert W√§rme, die andere liefert Strom. Die Energie ist weitgehend CO2 frei und wird emissionslos franko Haus geliefert. Beide Firmen haben in der Vergangenheit den Tatbeweis erbracht, dass sie mit Pioniergeist erfolgreich agieren k√∂nnen und beide Firmen stehen heute am Punkt, an dem sie ihre Zukunft selber gestalten m√ľssen und dies aktiv in Angriff genommen haben. Er schloss mit einem passenden Spruch: ‚ÄěFreude herrscht und Partnerschaft, nach wie vor mit ganzer Kraft.‚Äú

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